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 Betreff des Beitrags: Ausgleichsmasse 76qm
BeitragVerfasst: 17. Jun 2014, 07:04 
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Registriert: 17. Jun 2014, 06:33
Beiträge: 3
Hallo!
Ich hätte eine Frage, die ich nach durchforsten der Beiträge hier noch nicht beantwortet gefunden habe. In meiner Wohnung (76qm) habe ich den Teppichboden herausgerissen. Darunter ist ein 5cm Zementestrich auf 5cm Styropor verlegt worden. Ich möchte vollflächig Stabparkett verkleben. Nun würde ich als erstes die Klebereste abfräsen, den Boden grundieren und dann Ausgleichsmasse eingießen. Der ermittelte Höhenunterschied beträgt maximal 26mm.

Die Frage ist nun folgende: Der Estrich ist aus 5 Platten mit Dehnungsfugen erstellt worden, die ich im Parkett mit Korkfugen übernehme. Wie bringt man denn nun die Ausgleichsmasse ein? Diese sollte die Dehnungsfugen wohl sinnvollerweise übernehmen, um nicht unkontrolliert zu reissen. Soll man Platte nach Platte giessen und die jeweiligen Bereiche gegeneinander sperren? Dann wird es mit der exakten Nivellierung ja etwas schwierig. Ich habe mir das so vorgestellt: Randdämmstreifen anbringen, die Dehnungsfugen mit Nägeln markieren, dann komplett mit Ausgleichsmasse ausgiessen und nach dem Aushärten die Nägel ziehen und die Ausgleichsmasse an diesen Stellen wieder schlitzen. Dumme Idee? Und wie dichtet man die ganze Fließmasse eigentlich zur Haustüre hin ab, wenn man fertig ist kann man ja schlecht in einer Hängematte auf das aushärten warten...

herzlichen Dank für Ratschläge!


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 17. Jun 2014, 07:04 


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausgleichsmasse 76qm
BeitragVerfasst: 17. Jun 2014, 12:49 
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Registriert: 2. Mär 2008, 13:25
Beiträge: 693
Hallo!
Ja ich denke so könnte man es machen nur was Du mit dem letzten meinst verstehe ich nicht
Zitat:
Und wie dichtet man die ganze Fließmasse eigentlich zur Haustüre hin ab, wenn man fertig ist kann man ja schlecht in einer Hängematte auf das aushärten warten...

Je nach Spachtelmasse härtet die schon schnell aus so das der Boden auch wieder begehbar ist steht aber auch auf dem Material drauf, wenn Du schon weißt, was Du verarbeitest kannst Du mal im Netz nach dem Technischen Merkblatt von dem Produkt suchen da müsste das auch angegeben sein.

sep


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausgleichsmasse 76qm
BeitragVerfasst: 18. Jun 2014, 09:23 
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Administrator
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Registriert: 1. Mär 2008, 10:57
Beiträge: 306
Wohnort: Trebur
Hallo,

wo sind denn die Fugen eingebracht, in der Fläche oder nur in den Bereichen der Tür? Hast du eine FBH? Oftmals sind diese Fugen nur Scheinfugen (dienen zum kontrollierten Reißen beim Trocknen des Estrichs, bei richtiger Ausführung wird der Estrich im nassen Zustand an diesen Stellen mit einer Kelle zu ca. 1/3 eingeritzt) sind also keine richtige (Bewegungs) Fugen, diese können dann einfach verharzt und überspachtelt werden. Und zur letzten Frage: man rührt außerhalb der Wohnung an, spachtelt bis zum Ausgang und zieht die Tür hinter sich zu ;-) und falls du meinst das die Masse unter der Tür raus läuft, einfach einen Wulst Acryl zum Abdichten hinspritzen (aber nicht die Tür abspritzen sondern unterhalb).

_________________
Gruß
Michael

Schmidt-Bodenbeläge


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausgleichsmasse 76qm
BeitragVerfasst: 18. Jun 2014, 21:21 
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Registriert: 17. Jun 2014, 06:33
Beiträge: 3
Herzlichen Dank für die beiden hilfreichen Antworten. Die Fugen sind keine Scheinfugen sondern tatsächlich voneinander (auch logisch - Türbereich) abgegrenzte Platten, die problemlos zu erhalten sind. FBH gibts auch keine. Im übrigen habe ich festgestellt, dass es maximal 10mm Höhenunterschied auszugleichen gilt. Was die Türe angeht - ich hatte mir tatsächlich Gedanken gemacht, wie ich die komplette Fläche giessen kann und dann die Türe zubekomme. Aber dann fiel mir ein, dass es in der Wohnung ja nichts zu klauen gibt wenn sie ausgegossen ist und man die Türe einfach aushängen kann. Und: Na klar, einfach etwas Acryl als Sperre... So vernagelt ist man manchmal...

Eine weitere Renovierungsfrage folgt in anderem thread zur Behandlung meiner abtapezierten Gikawände.

Danke nochmals!


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