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BeitragVerfasst: 24. Dez 2010, 16:40 
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Registriert: 24. Dez 2010, 13:47
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vielen dank für deine antwort,

wünsche allen schöne weihnachten und ruhige festtage


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 24. Dez 2010, 16:40 


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BeitragVerfasst: 24. Dez 2010, 16:53 
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mh...,ja das ist dann nicht so einfach.

Also ehrlich gesagt überleg dir genau was du tust jeder falscher schritt erfordert eine mordsarbeit das wieder zu richten.
Du kannst natürlich so vorgehen wie du gesagt hast aber ICH glaube das wird auf dauer nix.
Weisst du wie der Unterbau der Vertäfelung aussieht? Du kannst nicht einfach Rigippsplatten auf die Bretter schrauben Holz arbeitet ungemein,also nicht so schön.
Der Unterbau sollte aus Latten oder Schalhoz bestehen aus der Ferne natürlich nicht ersichtlich.
Wenn es nicht so eilig ist mit dem Umbau dann setze das Vertäflungsholz in die Zeitung zu Verkauf mit selbst abnahme,hab ich auch schon gemacht.Die kommen bauen sich das ab und du hast da keine Arbeit mit.
Also mach kein Murcks sonder langlebige Arbeit dann haste da auf dauer was von.
Wenn du Glück hast meldet sep sich noch zu Wort ,ansonsten etwas Geduld.

So nun muss ich aber wirklich sputen, wünsche noch einen angenehmen Heiligabend.

_________________
Gruß
Thomas

Jedes gelöste Problem ist einfach.

Thomas Alva Edison, amerikan. Erfinder, 1847-1931


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BeitragVerfasst: 24. Dez 2010, 19:18 
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Registriert: 24. Dez 2010, 13:47
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die vertäfelung verkaufen wird schwierig,die ist nicht geklammert sondern genagelt. das ist anfang der 70er jahre gebaut worden von einem schreiner,der hat fast das ganze haus von innen mit holz verkleidet, das obergeschoss das ich renovieren möchte hat 175m2 wohnfläche plus decken,das wäre ja ein jahresprojekt. ich wollte im april einziehen, ich habe gesehen das du aus niedersachsen kommst. ich habe gerade eine kerze angezündet und gebetet das du aus meiner nähe kommst PLZ 27252. ich glaube ich werde mir mal profissionelle hilfe suchen, meinst du ein schreiner kann mir weiter helfen?? da kommt bald einer vorbei und macht paar kleinigkeiten.
es gibt im obergeschoss nicht eine gemauerte wand,wenn ich da was wegreiße habe ich angst das ich ein ufo daraus baue und nicht ein bewohnbares obergeschoss.
gruß michael


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BeitragVerfasst: 25. Dez 2010, 11:09 
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Hallo,

dann warte ab was der Schreiner sagt,denk aber dran der Mann will auch Geld verdienen es sei denn du kennst den Privat.Vor allem hol dir ne zweite Meinung ein damit du vergleichen kannst.
Ich bin immer noch der Meinung das muss ab.
Besteh nicht die Möglich das nach und nach zu renovieren.
Das du erst ein Bereich fertig machst wo du dann wohnen kannst!

_________________
Gruß
Thomas

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BeitragVerfasst: 25. Dez 2010, 11:25 
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ok,spielen wir das mal durch. ich reiße die alte holz scheiße ab und setze die dampfsperre und neue latten und dann die rigipswände davor.

1. Ist das nicht etwas zu labil wenn dort 2-3 kinder ihr unwesen treiben?? rigips hält ja nicht so viel aus an den stellen wo es hohl ist.

2. eine dampfsperre muß ja zu 100 dicht verlegt werden oder?? ich habe holzdielen als boden und dort wo die wand auf den boden trifft wird das doch nie dicht oder??

3. kann man nicht auch fermacellplatten nehmen für die wand? sind die nicht was stabiler??

ich dachte es wird alles stabiler wenn ich da meine neuen wände so vor schraube.
wenn das so weiter geht baue ich alles aus edelstahl,damit kenne ich mich wenigstens aus.



zwei räume muß ich auf jeden fall bis mitte märz fertig haben,1 kinderzimmer und das schlafzimmer. wir haben ein wasserbett und das kann man ja nicht mehr verschieben wenn es einmal seht.
oh man,ich dachte das wird alles ganz einfach :-(
den schreiner kenne ich natürlich nicht privat und klar ist auch das er geld verdienen will. es kommt auch eine firma aus hannover die das dach dämmen und die hauswand mit so nem zeug ausfüllen. die kann ich ja auch mal fragen. die müßten sich ja auch was auskennen damit oder??

ich werde die feiertage nutzen und frust-fressen betreiben

gruß michael


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BeitragVerfasst: 25. Dez 2010, 11:32 
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hast du in unserem Trockenbau Bereich schon einmal rein geschaut?

Da ist schon mal einiges beschrieben!

Und im Dachausbau! ;)

Zitat:
Ein wenig Lektüre über die Feiertage :)

_________________
Gruß
Thomas

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BeitragVerfasst: 25. Dez 2010, 11:49 
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diesen artikel habe ich zum thema dampfsperre gefunden auf
http://www.baumarkt.de/nxs/8716///bauma ... -die-Frage

Dampfbremse oder Dampfsperre – das ist hier die Frage
Nicht nur beim Neubau, sondern auch bei der Sanierung von Altbauten stellt sich die Frage, ob eine Dampfsperre oder Dampfbremse die bessere Lösung zur Abdichtung von (insbesondere gedämmten) Gebäudeteilen ist. Eine Dampfsperre lässt überhaupt keine Feuchtigkeit durch, sie ist also absolut dampfdicht. Durch eine Dampfbremse hingegen kann Wasserdampf zu geringen Mengen diffundieren. Der Fachmann spricht im Zusammenhang mit Dampfsperren oder Dampfbremsen von Sd-Werten. Der Sd-Wert bzw. die diffusionsäquivalente Luftschichtdicke gibt an, wie lange Wasserdampf für seine Wanderung durch ein luftdichtes Bauteil braucht. Beträgt der Wert beispielsweise 3 m, bedeutet dies, dass der Wasserdampf bei der Konvektion durch die luftdichte Ebene genauso lange braucht, wie für die Durchwanderung einer 3 m dicken Luftschicht.

Von einer Dampfsperre wird bei Sd-Werten von über 1.500 m gesprochen, alles was darunter liegt, fällt unter den Begriff Dampfbremse. Doch welcher dieser Folien schützt das Bauteil und die Wärmedämmung besser vor Durchfeuchtung? Auf den ersten Blick ist man geneigt zu glauben, dass eine Dampfsperre die ultimative Lösung sei, schließlich kann keine Feuchtigkeit in das Bauteil gelangen.

Doch die Erfahrung aus der Vergangenheit zeigt, dass eine Dampfsperre häufig die Ursache für massive Feuchtigkeitsschäden war. Zum einen deshalb, weil eine Konstruktion mit Dampfsperre in den seltensten Fällen absolut dicht ist, was hauptsächlich an Ausführungsmängeln liegt. Die Dampfsperre wird nicht richtig angebracht (Anschlüsse sind häufig Problemstelle) oder wird beschädigt (z.B. beim Anbringen von Steckdosen). Die Folge sind lokale Feuchtigkeitsansammlungen, die nicht mehr austrocknen können. Selbst wenn die Dampfsperre richtig angebracht worden ist, kann es zu Feuchtigkeitsschäden kommen - nämlich dann, wenn die Wärmedämmung bereits feucht eingebaut wurde. Selbst lufttrockene Bauteile enthalten aufgrund ihrer Sorptionsfähigkeit häufig mehrere Liter Wasser pro Quadratmeter. Da kann sich jeder vorstellen was passiert, wenn die Feuchtigkeit durch die Dampfsperre daran gehindert wird, aus der Konstruktion zu entweichen.

Wo möglich, wird in der Baupraxis daher mittlerweile auf Dampfsperren verzichtet und in Kauf genommen, dass die Konstruktion im Winter kurzzeitig zu feucht wird. Es muss allerdings sichergestellt werden, dass im Sommer wieder alles austrocknet. Der Verzicht auf Dampfsperren ist - bis auf wenige Ausnahmen - fast überall möglich. Zwingend notwendig sind Dampfsperren dort, wo eine statische Feuchtelast auftritt. Statische Feuchtelast bedeutet, dass Feuchtigkeit immer nur von einer Seite in ein Bauteil eindringen möchte und zwar von warm nach kalt. Bei einem Kühlhaus möchte die feuchte, warme Luft immer nach von außen nach innen wandern, bei einem Dampfbad ist es genau umgekehrt. Sowohl beim Dampfbad als auch beim Kühlhaus ist daher eine Dampfsperre notwendig und zwar immer auf der warmen Seite. Hier darf man sich dann keine Ausführungsmängel leisten und es muss entsprechend sorgfältig gearbeitet werden. Im herkömmlichen Hochbau ist solch eine statische Feuchtebeanspruchung in der Regel nicht gegeben, dort herrschen dynamische Verhältnisse vor. Ob Winter oder Sommer, Tag oder Nacht, Regen oder Sonne - die Feuchtigkeit wandert in einem Fall nach innen und im anderen Fall nach außen. Und hier sollt dann möglichst auf Dampfsperren verzichtet werden, da diese bei falscher Ausführung mehr kaputt machen können, als dass eine richtig angebrachte Dampfsperre nutzt.

solche artikel verwirren mich ja total,einmal ja dann wieder nein


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BeitragVerfasst: 25. Dez 2010, 12:05 
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auch deshalb ist es um so mehr erforderlich einen Fachmann zu Rate zu ziehen :( ,
hol dir vor Ort Tipps.
Man kann es besser beurteilen und Messen wenn man sich das anschaut. ;)

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Gruß
Thomas

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Thomas Alva Edison, amerikan. Erfinder, 1847-1931


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BeitragVerfasst: 25. Dez 2010, 12:11 
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Beiträge: 12
ok,werde hier im forum berichten was dabei raus kommt oder wie dieses projekt endet :-)

schöne feiertage noch


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BeitragVerfasst: 24. Mai 2011, 19:17 
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Registriert: 24. Mai 2011, 18:57
Beiträge: 6
Also ich habe ein Haus geerbt, das in weiten Teilen auch so aussieht ("finnische Sauna" pur). :(

Da die viele Arbeit auch Erfolg bringen soll, bin ich nun daran gegangen, die gesamte Vertäfelung zu entfernen, obwohl mir eine Fachfirma geraten hat, die Gipskartonplatten einfach auf das Holz zu schrauben. Mir gefällt das schon allein deshalb nicht, weil man immer mehr Platz im Raum verliert, die Türen in immer tieferen Nischen liegen( die alten 120 Jahre alten Tren und Zargen will ich auf jeden Fall erhalten) und weil das Holz darunter eben arbeitet.
Soooo schlimm war das nun auch nicht mit dem Entfernen. Für einen großen Raum (20 qm) habe ich als Ein-Frau-Betrieb zwei halbe Tage gebraucht, einen für die Vertäfelung selbst und einen halben Tag für die Unterlattung. Nun kann ich daran gehen den Trockenbau ganz normal zu bauen. Einen Teil der Unterlattung kann ich sogar recyclen. Viel mühsamer war das Wegschaffen des Holzes (bisher in der Garage zwischengelagert, eventuell teilweise noch mal zu verwenden). Ich finde, daß dieser Mehraufwand vertretbar ist und das Ergebnis besser sein wird.

Viel Glück!


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