Tja, mal sollte das Tapezieren wohl Leuten überlassen, die sich damit auskennen.
WIr haben ja etwas körninge Wände, auf denen mit Silikatfarbe gestrichen wurde. Nun beim Renovieren der Kinderzimmer hatte ich vor, bis zu 1,80 m Tapete zu pflastern, dann eine Bordüre und obendrüber die alte weiße Wand lassen. Somit habe ich jetzt schön Methylan für alte Putze und Beton drauf und dann das Methylan für Gipswände, da mit der Verkäufer sagte, das sei der Tapenwechselgrund und hieße nur jetzt unverständliherweise anders. Also das rosa Zeug auch noch auf die Wände bis zu 1,80m . DIe Wände sind etwas körning, ich überlegte auch schon dieses Methylan-Zeug zum glatt machen drauf zu tun, hatte dann aber Bedenken, wenn ich irgendwann mal die TApeten weg haben will, hätte ich ja oben körnige Wände und unten glatte, sähe ja auch blöde aus.....
Also probierte ich es jetzt so und machte mich bei schönstem Wetter (hätte auch lieber was im Freien gemacht

) an die erste Wand, gekleistert mir Faust normal Kleister und einwirken lassen, dann die Tapeten auf Anstoß an die Kniestockwand. Tja nach einer Stunde kam ich wieder in den Raum und sie waren:
a) an den Seiten und oben und zum Teil schon ganz wieder ab ( So hatte ich mir das mit dem schnellen Tapetenabziehen irgendwann nicht vorgestellt) und
b) so geschrumpft, dass nichts mehr auf Kante war sondern mindestes 1 mm Zwischenraum klaffte.
Heul!!!!!!!!!!!!!
Muß ich jetzt etwa doch die Wand zuspachteln, oder kann ich mit festerem Kleister noch was bewirken????
Oder was kann noch schief gelaufen sein? Die Tapeten waren normale Papiertapeten von ARO.